die kleine akademie

in Stichworten

Anspruch unserer Arbeit ist es, unsere Kunden individuell zu betreuen. Diesen Anspruch haben wir in der kleinen akademie „auf die Spitze“ getrieben: Seminare individuell, das heißt gegebenenfalls auch für Sie allein.

MD

Deswegen fragen Sie uns, wenn Sie mehr zu Inhalten oder Terminen wissen wollen!


























































Es gibt kein Naturgesetz, nach dem Besprechungen zwangs-
läufig ermüdend, zeitraubend und frustrierend sein müssen.
Auch die Forderung: "Keine Meetings mehr!" hilft nicht weiter.

Entscheidend ist, wie Besprechungen vorbereitet und geleitet
werden,wie Besprechungskultur im Unternehmen gelebt wird.

Sie wollen
Projektmeetings effizient und ergebnisorientiert leiten,
Ihr Besprechungsmanagement verbessern.
Mehr zu diesem Seminar ....

Sie wollen die
Besprechungskultur in Ihrem Verantwortungsbereich verändern,
Sprechen Sie mit uns über Besprechungscoaching ....

Sie suchen einen externen Moderator oder Prozessbegleiter
(für Projekte, Workshops, Teammeeting ...).
Nehmen Sie bitte Kontakt auf....


Besprechungstechnik und Besprechungskultur stehen in einer Wechselwirkung und beeinflussen beide die Qualität und Effektivität von Meetings. Eine dritte Einflussgröße sind die beteiligten Personen und ihre Fähigkeiten auf dem jeweiligen Gebiet - wie sicher sie Sitzungen leiten oder sich an der Diskussion beteiligen!

Besprechungstechnik

Häufig sind alle technischen Voraussetzungen (Checkliste bezüglich Räumlichkeiten, Medien, Teilnehmerzahl und -auswahl etc.) gegeben. Dies gilt auch für das Grundlagenwissen in Sachen Moderation, Präsentation und Protokollführung.

Und dennoch sind gerade hier schnell umsetzbare Verbesserungen möglich. Nach unseren Erfahrungen besteht Optimierungsbedarf insbesondere hinsichtlich der Moderationsfähigkeiten. Dies meint nicht Karten- und Pinwandtechniken, sondern die strukturierte Steuerung von Arbeit in Gruppen (z.B. in Mitarbeiterbesprechungen; einschl. Protokollführung) und ein gemeinsames Grundlagenwissen an Entscheidungstechniken.

Ein weiterer Erfolgsfolgsfaktor ist die Qualität der Vorbereitung, d.h. eine konsequente Priorisierung und realistische Zeitplanung für die Agenda.

Besprechungskultur

Nicht selten beobachtbare Zeichen der Unkultur in Sitzungen sind Handy-Gebrauch, Seitengespräche, Nebenbeschäftigung mit Laptop und Organizer, Unpünktlichkeit, Nicht-Ausreden-Lassen und Nicht-Zuhören, Lesen in anderen Unterlagen, fehlende aktive Beteiligung am Thema. Eigene Interessen (persönlich, Abteilung, Bereich etc.) haben Vorrang vor gemeinsamen Zielen. Rechtfertigungsbeiträge und auftretende Spannungen werden kaum offen angesprochen - und wenn, dann eher destruktiv.

Die Meetingkultur scheint sowohl in Diskussionen wie in der Entscheidungsfindung zeitweise eher geprägt von der Suche nach dem kleinsten, nicht nach dem größtmöglichen gemeinsamen Nenner. Konsens hat nichts mit „Fried-höflichkeit“ zu tun, sondern entsteht aus ausgetragenem und überwundenem Dissens. Dies ist keine Aufforderung zu emotionsgeladenen Debatten, sondern zum offenen Diskurs zu strittigen Themen. Hierzu helfen eine gemeinsame Systematik (die erlernt werden kann/muss) und miteinander abgestimmte Diskussionsregeln .

Konsequenzen

Jedes Meeting ist so individuell wie seine Teilnehmer. Es gibt von daher keine für alle anwendbaren Regeln. Besprechungskultur ist das, was gelebt wird. Daher kann Meetingkultur nur von denen geändert werden, die sie leben, und dies ist immer eine interne Aufgabe – in jeder Besprechung. Warten auf die anderen heißt: nichts tun und nichts bewirken. Hilfreich ist die Beantwortung der folgenden ...

Sinnfragen

1.        Wozu findet das Meeting überhaupt statt? Was ist der Mehrwert?

2.        Wozu steht ein Punkt auf der Tagesordnung?

3.        Wozu nimmt der Einzelne teil? Was ist sein Beitrag, sein Gewinn?